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Artikel: radiometer_p
Wenn Licht (Sonne oder Zimmerlampe) auf das Radiometer fällt, beginnt sich das Flügelrad zu drehen. Macht sich gut auf einem Fenstersims. Fotos
HintergründeDas Radiometer wird auch Lichtmühle oder Crookes'sches Radiometer genannt. Es wurde vom Chemiker und Physiker Sir William Crookes erfunden. Einfallende Wärmestrahlung, also von der Sonne oder von einer Glühlampe, erwärmt die dunkle Seite der Flügel stärker als die helle. Die Luftschicht bei der dunklen Seite wird dadurch stärker erwärmt als die Luftschicht bei der hellen Seite. Der unterschiedliche Gasdruck bringt das Flügelrad in Drehung. Es gibt auf dem Internet viele Seiten welche die Funktionsweise schön beschreiben. Stichworte: Radiometer, Lichtmühle, Light-Mill, Maxwell, Reynolds. Siehe auch: www.wundersamessammelsurium.de/Warmes/Lichtmuehle Im Glaskolben befindet sich Luft. Der Ideale Luftdruck liegt bei ca. 5 Pa. Bei zu grossem Luftdruck ist die Reibung zu gross, bei zu kleinem Luftdruck ist der Antrieb durch den unterschiedlichen Gasdruck zu klein. Häufig bestehen die Flügel aus bemalten Glimmerplättchen.
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