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Töne

Ton Frequenz [Hz]

Stimmung temperiert
(Kammerton 440 Hz)

Frequenz [Hz]

Stimmung rein
(Kammerton 440 Hz)

Kommentar

c2 523.25 528.00 Grundton C

es2 622.25 633.60

f2 698.46 704.00

g2 783.99 792.00

b2 932.33 950.40

c3 1046.50 1056.00 Höchster Ton, eine Oktave höher als Grundton

 

 

Beim Klick auf einen Ton sollte der jeweilige Ton abgespielt werden (Dateiformat .mp3).

 

Hier ist die Abfolge alle sechs Töne:

 

 

Den Unterschied erkennt normalerweise nur ein geübter Musiker.

Für klangspiel.ch wurde die reine Stimmung verwendet.

 

Je nachdem, in welcher Reihenfolge die Klangstäbe zufällig angeschlagen werden, entstehen verschiedene Klangfolgen. Einige davon sind bekannt aus der Musiktheorie:


 

Beim Klick auf die Grafik wird die betreffende Tonfolge abgespielt (Dateiformat .mid).

 

c2.mides2.midf2.midg2.midb2.midc3.mid
moll_dreiklang.mid

quartvorhaltsakkord.mid
tedeum_motiv1.midtedeum_motiv2.mid
ausgefuellter_moll_vierklang.mid
kleiner_septakkord.mid
dur_dreiklang.mid
gloria_motiv.mid
c2.mides2.midf2.midg2.midb2.midc3.mid

 

 

Schwingung

Die Klangrohre aus Aluminium werden zum Schwingen angeregt, wenn sie von den Holzkugeln angeschlagen werden. Die Klangrohre werden in zufälliger Reihenfolge angeschlagen. Die Töne klingen langsam aus.

 

Animation: Grundschwingung eines Klangrohres.

 

Die Frequenz oder Tonhöhe der Grundschwingung eines Klangrohres hängt vom verwendeten Material und von den Abmessung ab.

 

Kurze Klangrohre klingen höher als lange Klangrohre.

 

Der Ort der Aufhängung vom Klangrohr wird bei klangspiel.ch so gewählt, dass die Grundschwingung nicht gedämpft wird. Die Aufhängung ist genau im "Schwingungsknoten", also jenem Ort wo das Klangrohr keine Bewegung macht.

Aufhängung des Klangrohres beim Schwingungsknoten.

 

Es bildet sich nicht nur eine Grundschwingung, sondern es entstehen auch noch Oberschwingungen (nicht dargestellt). Die Frequenzen der Oberschwingungen sind höher als die Frequenz der Grundschwingung. Die Oberschwingungen klingen schnell ab. Anders als bei Blasinstrumenten oder Seiteninstrumenten sind die Oberschwingungen nicht harmonisch (ein ganzzahliges Vielfaches der Grundfrequenz). Dies führt zu dem etwas "metallisch" klingenden Ton kurz nach dem Anschlagen.

 


Ton

Versuch: Ein Klangrohr wird angeschlagen und der Ton wird aufgezeichnet.

 

Klicken Sie hier um den Ton zu hören (Format mp3, es wird also ein mp3-Player benötigt, Grösse 64 kB).

 

Diagramm: Schalldruck in Abhängigkeit der Zeit.
Nach dem Anschlagen wird der Ton immer leiser.

 

Diagramm: Frequenz (Tonhöhe) in Abhängigkeit der Zeit.

Je dicker die weisse Linie, desto lauter der Ton.

Grundschwingung und erste Oberschwingung sind gut sichtbar.

Diagramm: Schalldruck in Abhängigkeit der Zeit, eine Sekunde nach dem Anschlagen des Klangrohrs.
Es ist die Überlagerung von Grundschwingung und erstem Oberton sichtbar.

 

Diagramm: Schalldruck in Abhängigkeit der Zeit, 9 Sekunden nach dem Anschlagen des Klangrohrs.
Es ist nur noch eine einzige Schwingung sichtbar, die Grundschwingung.

 

©2003 Peter Märki