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Ein kleiner Neodym-Magnet schwebt ca. 0.5 mm über einem Graphitplättchen. Graphit ist leicht diamagnetisch. Magnete werden daher von Graphit weg gestossen. Dies ermöglicht, dass der Magnet schwebt.
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| Diana_26 mit Streichholzschachtel als Grössenvergleich. | |||||||
| Detail: Der kleine Magnet schwebt. | |||||||
| Kurzer
Film: Der Magnet dreht sich.
Format avi, 417 kB |
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| Kurzer
Film: Der Magnet bewegt sich weil der Tisch rüttelt.
Format avi, 691 kB |
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| Der grosse Magnet kann vertikal verschoben werden. | |||||||
| Aufbau-Skizze. | |||||||
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| Beachte: Teilweise werden die
diana_26 auch mit kleinen 5 x 5 x 1.2 mm ausgeliefert.
(Weicht von den Fotographien ab, fliegt gleich gut.) |
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Anleitung
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Lieferumfang
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Sicherheitshinweise für den Umgang mit Neodym-Magneten:
Info: Neodymium-Eisen-Bor-Magnete (NdFeB) sind die stärksten heute bekannten Dauermagnete. Die Magnete können leicht korrodieren. Sie sind daher mit einem Schutzüberzug aus Gold oder Nickel überzogen. Sie sind keramisch und werden durch Sintern hergestellt. Spezifisches Gewicht: 7500 kg /m^3, maximale Gebrauchstemperatur 150°C. Bereits ab 80 °C werden die Magnete bereits irreversibel geschwächt.
©2003 Peter Märki